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Zu Gast bei NORKA

22.11.2021

Die SPD- Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth war zu Gast im Werk Dörverden-Hülsen von NORKA, um das neue Luftdesinfektionsgerät »Bueonos Aires UV-C« zu sehen. Das ozonfreie, geschlossene Luftdesinfektionsgerät neutralisiert in seinem Inneren mittels UV-C-Strahlung mit 253,7 nm Wellenlänge Viren, Bakterien und Pilze.

»Dass sich heimische Unternehmen wie NORKA engagieren und innovative Lösungen entwickeln, die zur Pandemiebekämpfung beitragen können, begrüße ich sehr«, so die Landtagsabgeordnete Dörte Liebetruth. (Foto: NORKA/Marietta Kappler-Kossack)

Die UV-C-Technologie wird seit Jahrzehnten zur Luftdesinfektion erfolgreich eingesetzt. Auch zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie kann sie wertvolle Dienste liefern, wovon sich Dörte Liebetruth während ihres Besuches überzeugen konnte. »Dass sich heimische Unternehmen wie NORKA engagieren und innovative Lösungen entwickeln, die zur Pandemiebekämpfung beitragen können, begrüße ich sehr«, so die Landtagsabgeordnete.

Seit klar ist, dass Aerosole eine maßgebliche Rolle bei der Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 spielen, sind zunehmend flexible, schnell verfügbare Lösungen gefragt, die problemlos in Bereichen eingesetzt werden können, in denen bisher keine Desinfektion der Raumluft vorgenommen wurde. Dazu zählen beispielsweise Warteräume in Arztpraxen, Klassenzimmer, Kindergärten, Sozial- und Aufenthaltsräume oder kleine Produktionsräume – generell Räume, in denen sich viele Menschen gleichzeitig oder hintereinander aufhalten.

Anusch von Rudkowski, Leiter der NORKA Forschungs- und Entwicklungsabteilung, erläutert der Landtagsabgeordneten Dörte Liebetruth die Funktionsweise des Luftdesinfektionsgerätes »Buenos Aires UV-C«. (Foto: NORKA/Marietta Kappler-Kossack)

Auf die Frage der Politikerin, inwiefern die Menschen im Raum von der UV-C-Strahlung beeinträchtigt würden, verwies der Leiter der NORKA-Forschungs- und Entwicklungsabteilung, Anusch von Rudkowski, darauf, dass die von NORKA gefundene technische Lösung keine messbare schädliche Strahlung in den Raum austreten lasse. Die Innovation ist ozonfrei und kann das Lüften von Räumen ergänzen: Während beim Lüften CO2-reiche gegen sauerstoffreiche Luft ausgetauscht und eine etwaige Virenlast in der Luft »verdünnt« wird, geht es bei dem UV-C-Luftdesinfektionsgerät von NORKA um das gezielte Ausschalten der Viren.

Warum wurde das neue Produkt nach der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires benannt? »Fast alle NORKA-Produkte tragen Städtenamen. Dabei handelt es sich häufig um die Stadt, in der das jeweilige Produkt zum ersten Mal eingesetzt worden ist. In diesem Fall haben wir aber Buenos Aires gewählt, weil es wörtlich übersetzt gute Luft bedeutet«, verriet Werksleiter Boris Allerheiligen.

www.norka.de


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