Eventreports

Special: Light+Building 2014

Technische Innovationen – beeindruckende Messeauftritte

Auf einen Blick

In unserem zweiten Teil des Messe-Nachberichts zur Light+Building stellen wir Ihnen technische Innovationen aus den verschiedenen Bereichen der Lichtanwendung vor. Beeindruckend waren auch die teils außergewöhnlichen Standkonzepte und Markeninszenierungen der Aussteller, die wir anhand einiger Impressionen zeigen möchten.

Darüber, wie grundlegend die LED-Technik die Lichtbranche und den Lichtmarkt verändert hat und permanent weiter verändert, ist bereits viel geschrieben worden. Die offensichtlichen Konsequenzen des Wandels waren auf der diesjährigen Light+Building unübersehbar. Während zum einen neue Leuchtendesigns und Leistungsparameter beeindruckten, wurde auch deutlich, dass die Digitalisierung des Lichts durch das solid state lighting der Branche ganz neue Anwendungsoptionen und Themenfelder erschließt. Auffallend war zum Beispiel die große Zahl von Lösungen für die LED-Lichtsteuerung oder der häufig thematisierte Bereich Licht und Gesundheit. Und noch einen weiteren Effekt scheint der dynamische Lichtmarkt zu fördern: Das Branding ist für viele Hersteller angesichts von Produktvielfalt und hohem Erklärungsbedarf der Technik wichtiger geworden. Niederschlag fand dies auf der Messe in markanten Markeninszenierungen und attraktiven Messeständen.

Dieser zweite Teil des Messe-Nachberichts zeigt deshalb nicht nur technische Innovationen aus den verschiedenen Bereichen der Lichtanwendung, sondern geht auch auf einige Konzepte und Inszenierungen ein, mit denen die Lichtindustrie den Dialog mit den Messebesuchern initiieren und pflegen wollte.

Der Stand von Prolicht

Leuchten am Stand von Prolicht

Abb. 1, 2: Mut zur Farbe hieß es bei Prolicht: Gemeinsam mit der internationalen Designexpertin Sonja Bäumel entstand ein einzigartiges Messekonzept aus Licht und Farbe. Die von Bäumel gestalteten Farbwelten reihten sich kreisförmig um die Lounge und ermöglichten den Besuchern ein 360°-Erlebnis angesagter Trends, die sich allesamt im Farbportfolio von Prolicht wiederfinden. (Foto 1: Alexander Schwarz)

 

Standkonzept als Markenauftritt

Die Messe-Stände der Aussteller waren diesmal besonders spektakulär und originell. Es wundert nicht, denn die technischen Raffinessen der Produkte stecken nun immer öfter im Detail und sind teilweise sehr erklärungsbedürftig – da muss man die Besucher mit emotionalen Markenauftritten und besonders einfallsreichen Inszenierungen an den Stand locken. Lichtobjekte und Skulpturen aus LED und OLED sorgten an vielen Ständen für Begeisterung und boten Anregungen für die Planungen der Zukunft.

 

Lichtstimmung per Knopfdruck

Mit »Lightify« präsentierte Osram ein Beleuchtungssystem, mit dem Nutzer per App auf dem Smartphone oder Tablet die umfassenden Möglichkeiten von Licht ausschöpfen können. Per Knopfdruck lassen sich Wohn- und Arbeitsräume oder Gärten in unterschiedlichste Lichtstimmungen tauchen. Die Szenarien können frei konfiguriert und auch von unterwegs gesteuert werden. Die App bietet zudem programmierte Lichtszenarien, wie etwa dynamisch veränderliches Licht mit der Anmutung eines Sonnenaufgangs. Darüber hinaus können Lichtstimmungen anhand von Fotos ausgewählt werden. »Lightify« kann problemlos in das bestehende WLAN-Netz integriert werden und die »Lightify«-Komponenten verbinden sich selbständig miteinander. Unabhängig vom eigenen Standort kann damit das gesamte »Lightify«-Sortiment an LED-Lampen und Leuchten gesteuert werden. Auch installierte

Lichtsysteme und Produkte anderer Hersteller, die die gängigen Standards ZigBee Light Link oder Home Automation Standard unterstützen, können problemlos in das System eingefügt werden. Zudem ist eine Schnittstelle mit dem in professionellen Anwendungen gebräuchlichen DALI-Standard verfügbar. »Lightify« wird ab der kommenden Licht-Saison in einer Version für Endkonsumenten und einer für professionelle Anwender erhältlich sein. Das Starter-Kit für Endkunden besteht aus dem »Gateway« und einer Lampe. Die App kann kostenlos in verschiedenen App-Stores heruntergeladen werden.
www.osram.de

Osram präsentierte mit »Lightify« ein Beleuchtungssystem, mit dem man per Smartphone oder Tablet-App individuelle Lichtstimmungen für Wohn- und Arbeitsräume schafft. (Foto: Osram)

 

Leuchten im 3D-Druck

Auf der Light+Building stellte Philips mit »Entity« und »Tempest« die weltweit ersten App-fähigen LED-Leuchten für den Wohnbereich vor, die im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Die Pendel- und Tischleuchten in limitierter Auflage verfügen über integrierte LED-Module mit hue-Technologie. Die vom deutschen Design-Duo WertelOberfell entwickelten »Entity«-Leuchten sind von Eindrücken aus der Natur inspiriert. Die Pendelleuchten bilden zwei Schalen, die die Lichtquelle von Philips »hue« umschließen und erstaunliche künstlerische Effekte erzeugen. »Dies ist ein komplexes Design, das ohne 3D-Druck nicht hätte produziert werden können. Die Silhouette wölbt sich sanft um das Licht, blockt das Licht dort, wo es blenden würde, und öffnet sich langsam nach oben und unten«, fügt der Designer Gernot Oberfell hinzu. Von dem dänischen Design-Duo Strand + Hvass wurde die »Tempest«-Leuchte kreiert. »…Über 3.000 Stäbe sind um das hue-LED-Modul verbunden, um eine bezaubernde Szene aus der Natur wiederzugeben«, erklärt die Designerin Christina Strand. Die Tisch- und Hängeleuchten werden ausschließlich auf Bestellung gefertigt.
www.meethue.com

Entity von Philips

Tempest von Philips

Mit »Entity« (Abb. 1) und »Tempest« (Abb. 2) von Philips können die weltweit ersten App-fähigen LED-Leuchten für den Wohnbereich im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. (Fotos: Philips)

75 Jahre Lichtkompetenz Made in Germany

Mit »Smart Technology. Excellent Design.« präsentierte sich der international tätige Leuchtenhersteller RZB als Generalist mit 75 Jahren Lichtkompetenz. Messehöhepunkte bei RZB waren die farbigen mundgeblasenen LED-Pendelleuchten »Sidelite FerroMurano«
(Design RZB | Helmut Heinrich). Innovative deutsche Lichttechnik gepaart mit traditioneller italienischer Handwerkskunst: die Unikate entstehen aus einer Kooperation mit der berühmten venezianischen Glasmanufaktur Ferro Murano. Daneben faszinierten das Publikum

dynamische Lösungen zum Messethema »Licht und Gesundheit« bzw. »biologisch wirksames Licht« auf dem RZB-Hauptstand genauso wie der LED-Pendelstrahler »Ralite Highbay«. Im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtung war das Interesse der Fachbesucher an minimalistischen Notleuchten und dem einfach zu bedienenden LPS (Low Power Supply)-System »RZBeasy PRO« besonders groß.
www.rzb.de

Die farbigen mundgeblasenen LED-Pendelleuchten »Sidelite FerroMurano« (Design RZB | Helmut Heinrich) waren der Messehöhepunkt am Stand von RZB.

RZB präsentierte unter anderem den LED-Pendelstrahler »Ralite Highbay« für hohe Räume und extreme Anforderungen. Speziell berechnete Kühlrippen des Präzisionsgehäuses gewährleisten ein optimales Thermomanagement und sorgen für die Langlebigkeit der LEDs. (Foto: Alexander Schwarz)

 

90 »Lichtjahre«

Havells Sylvania feierte im Rahmen ihres Messeauftritts 90 »Lichtjahre«. Getreu dem Motto »Innovation aus Tradition« präsentierte das Unternehmen eine ganze Reihe an Neuheiten, darunter das LED-Stromversorgungs- und -Steuersystem »Isotera«. Es ersetzt herkömmliche LED-Treiber und modulare Verkabelung und macht es dadurch zu einem flexiblen, zuverlässigen sowie kostengünstigen Installationssystem. Mit nur einem Kabel kann eine große Gruppe an LED-Leuchten ohne Abisolation angeschlossen werden; Kuppler transferieren Strom aus dem Kabel hin zur LED-Leuchte, ganz ohne elektrischen Kontakt. Auch die Steuerung und das Dimmen von einzelnen Lampen, die Installation von Bewegungsmeldern oder Tageslichtsensoren werden ohne Aufwand möglich. Leistungselement des Systems ist ein hocheffizienter Konverter, der »iHub«, welcher Wechselstrom (230V) in HFAC-(High Frequency Alternating Current) Strom umwandelt. Dieser wird dann über ein einfaches Twisted-Pair-Kabel verteilt. Durch patentierte induktive Koppler wird der Strom dann in die Leuchten übertragen. Die induktiven Koppler sind bis zu 50W mit verschiedenen Ausgangsströmen erhältlich und mit allen Gleichstrom-LED-Leuchten von Havells Sylvania oder Drittanbietern kompatibel.
www.havells-sylvania.com

Das LED-Stromversorgungs- und -Steuersystem »Isotera« von Havells Sylvania ersetzt herkömmliche LED-Treiber und modulare Verkabelung und macht es zu einem flexiblen Installationssystem. (Foto: Havells Sylvania)

 

Licht auf den Punkt

Unter dem Motto »Licht auf den Punkt« stellte Norka ein breites Spektrum planungsoptimierter LED-Leuchten vor, mit der Möglichkeit, das Lumenpaket exakt auf die Anforderungen der Beleuchtungsaufgaben abzustimmen und somit eine Überdimensionierung von Beleuchtungsanlagen zu vermeiden. Im Fokus der Messepräsentation des Spezial-Leuchtenherstellers standen u.a. neue

LED-Strahler und LED-Lösungen in hoher Schutzart. Zum Beispiel der energieeffiziente LED-Hochleistungsstrahler »Centaurus«, der Lichtströme bis 45.000 Lumen erzeugt und prädestiniert ist für die normgerechte und effiziente Beleuchtung in großflächigen, extrem hohen Industriehallen. Auch für die Montage an Industriekränen und Förderbrücken sind die Leuchten bestens geeignet, da sie sämtlichen Erschütterungen problemlos standhalten. Diese Unempfindlichkeit verdanken sie einerseits der integrierten LED-Technik, aber auch zusätzlichen Dämpfungsmaßnahmen für die gesamte Leuchte. So dienen u.a. spezielle Schwingmetallbefestigungen als zuverlässiger Rüttelschutz.
www.norka.de

LED-Hochleistungsstrahler »Centaurus« von Norka.

 

Komplexes praxisnah vermitteln

Optimales Licht und Beratung auf Augenhöhe für jede noch so anspruchsvolle Anforderung: das erfuhren die Fachbesucher live am Messestand von Trilux, denn das Arnsberger Unternehmen brachte ein komplettes Muster-Unternehmen auf die Messe. Getreu der Idee, Komplexes zu vereinfachen und praxisnah zu vermitteln und dem Motto »SIMPLIFY YOUR LIGHT« konnten die Fachbesucher durch Fertigungshalle und Bürobereich, über Außenanlagen und Erste-Hilfe-Raum bis in den »werkseigenen« Kiosk streifen, und sich dabei von anspruchsvollen Lichtlösungen und anwendungsspezifischem Know-how begeistern lassen.

Trilux begeisterte die Besucher der diesjährigen Light+Building mit einem außergewöhnlichen Standkonzept, das das umfangreiche Leistungsspektrum und die Anwenderfreundlichkeit der Produkte in allen Bereichen veranschaulichte. (Foto: Trilux)

Eine der Innovationen bei Trilux war die mit dem iF product design award 2014 sowie dem Red Dot Design Award 2014 ausgezeichnete Leuchte »Lateralo Plus LED«. Mit nur 17 mm ultraflach, scheint sie schwerelos im Raum zu schweben. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die zentrale transparente Scheibe und die unsichtbare Stromversorgung, die über die Leuchtenabhängung erfolgt. Die »Lateralo Plus LED« besitzt eine weiterentwickelte Spezialoptik und kombiniert direkte und indirekte Lichtanteile. Das Ergebnis ist besonders gleichmäßiges, blend- und schattenfreies Licht für höchsten Sehkomfort am Arbeitsplatz.
www.trilux.de

Eine der Innovationen bei Trilux war die mit zwei Designpreisen prämierte Leuchte »Lateralo Plus LED«. Die mit nur 17 mm flache Leuchte besitzt eine weiterentwickelte Spezialoptik und kombiniert direkte und indirekte Lichtanteile. Das Ergebnis ist besonders gleichmäßiges, blend- und schattenfreies Licht für höchsten Sehkomfort am Arbeitsplatz. (Foto: Trilux)

 

Architektur – Industrie – Gesundheit 

Waldmann präsentierte sich auf der Light+Building erstmals mit seinen drei Kompetenzbereichen. Neben Beleuchtungsneuheiten für das Büro zeigte der Hersteller auch Lichtlösungen für industrielle Anwendungen oder die speziellen Bedarfe in Pflegeeinrichtungen.Die neue Stehleuchte »LAVIGO« stellt den natürlichen Tageslichtverlauf im Büro nach und ist mit dem neuen Lichtmanagementsystem für biodynamische Lichtführung »PULSE VTL« kombiniert. Eine weitere Neuheit ist die Arbeitsplatzleuchtenfamilie »PARA.MI« mit vielen individuellen Kombinationsmöglichkeiten. Runder oder eckiger Leuchtenkopf, einfach oder doppelt verstellbarer Arm, unterschiedlichste Anbindungsmöglichkeiten am Möbel, kombiniert mit hochwertigen Oberflächen. Das dezente und variable Design wird ergänzt durch eine innovative Technik. Wartungsfreie, selbsthemmende Gelenke erlauben vielseitige Einstellmöglichkeiten. Ein lichtstarkes LED-Modul erzeugt ein homogenes, großflächiges Arbeitslicht. Entblendet wird das neutrale Licht durch einen speziell entwickelten Reflektor. Mit nur 7 W installiertem Verbrauch ist »PARA.MI« ganz nebenbei eine hervorragende Energiesparmaßnahme.
Erstmals stellte Waldmann mit dem LED-Lichtband-System »TAUREO« eine Lösung für die Hallenbeleuchtung vor. Durch das modulare System bietet das System für jede Anforderung das richtige Licht. Im Bereich der Pflege präsentierte das Unternehmen das Lichtmanagementsystem »Visual Timing Light (VTL)«, das den 24-Stunden-Licht-Verlauf imitiert. Jede Szene weist eine spezielle Anpassung von Lichtfarbe und Beleuchtungsniveau auf. Mit der »VANERA LED« gibt es eine kompakte und effiziente Wandleuchtenlösung; nun auch ganz neu als VTL-Ausführung (Visual Timing Light).
www.waldmann.com

Waldmann präsentierte sich mit den drei Kompetenzbereichen Arbeitsplatzbeleuchtung, Lichtlösungen für industrielle Anwendungen und Pflegeeinrichtungen.(Foto: Waldmann)

 

Hinter den Kulissen

Der Messeauftritt von WE-EF stand unter dem Motto »The Intelligence of Light – behind the scenes« und gewährte einen Blick hinter die Kulissen. So konnten die Besucher zum einen zahlreiche LED-Produktneuheiten und Weiterentwicklungen für die Beleuchtung öffentlicher Räume sowie für die Architekturbeleuchtung live erleben. Zum anderen wurde anhand ausgewählter Beispiele das fundierte Know-how vermittelt, das in der Entwicklung jedes einzelnen Produktes steckt. Dazu visualisierten interaktive 3-D-Touchscreen-Animationen die Kernkompetenzen von WE-EF in den Bereichen Design, Engineering und Lichttechnik. Präsentiert wurden zum Beispiel die »Innovativen Optischen Systeme IOS« und das »One LED Concept OLC«, die »Reflection Free Contour Technik RFC« oder das »5CE-System« für zuverlässigen Korrosionsschutz.
www.weef.de

Am Stand von WE-EF konnten die Besucher zahlreiche LED-Produktneuheiten für die Beleuchtung öffentlicher Räume sowie für die Architekturbeleuchtung live erleben. (Foto: WE-EF)

L+B 2014 Hue Room (Foto: Philips)

Oligo stellte seine beachtlich große Zahl an neuen Produkten innerhalb eines komplett neuen und emotionalen Messekonzepts aus: Der Stand war hell, großzügig und farbenfroh gestaltet. (Foto: Alexander Schwarz)

Ribag präsentierte mit »Oviso« eine komplette OLED-Leuchtenfamilie. Die Lichtsteuerung erfolgt intuitiv. Durch eine Geste wird die Helligkeit berührungslos gedimmt. (Foto: Alexander Schwarz)

I.RAIN von Buschfeld

I.RAIN von Buschfeld

Abb. 1, 2: Grenzenlose Lichtinstallation: Hunderte von OLED-Lichtpunkten zogen die Besucher am Stand von Buschfeld in ihren Bann. »I.RAIN« ist ein Lichtobjekt des französischen Designers Thierry Gaugain zusammen mit Hans Buschfeld. 580 Blackbody-OLEDs (1,6W/OLED) variieren zwischen 2700K und 3000K.  (Fotos: Alexander Schwarz)

Drew Drops von Ingo Maurer und Cooledge Lighting

Drew Drops von Ingo Maurer und Cooledge Lighting

Abb. 3, 4: In Zusammenarbeit mit Ingo Maurer und dem kanadischen Start-Up Cooledge Lighting entstand die Designerleuchte »Drew Drops«. In einer hauchdünnen, transparenten Kunststofffolie werden LEDs integriert. Die Leuchte lässt sich per leichtem Fingerdruck direkt auf der Folie dimmen.

 

Insta thematisierte den aktuell vom Markt geforderten Funktionsbedarf der LED-Weißlichtnuancierung. Mit dem Messe-Slogan »World of White« und den Produktinnovationen verdeutlichte man das mögliche Farb- und Helligkeitsspektrum in sympathischer Weise. (Foto: Insta)

Besonders kreativ und interaktiv ging es am Stand von Erco zu: Unter dem Motto »What inspires you?« schaffte der Messeauftritt ein Umfeld, das den Ideenaustausch der Besucher anregte. Die individuellen Inspirationsquellen wurden dabei per Post-It an die Wand geklebt.

 

Die nächste Light+Building findet vom 13. bis 18. März 2016 statt. Die Berichterstattung zu den verschiedenen Themen der Messe wird in den kommenden Ausgaben der Zeitschrift LICHT fortgesetzt.


Teilen & Feedback