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14. Juni 2022

Fachbuch zu Human Centric Integrative Lighting

Tran Quoc Khanh, Peter Bodrogi und Trinh Quang Vinh befassen sich mit der menschzentrierten Innenraumbeleuchtungstechnik und beleuchten Technologie, Wahrnehmung und nichtvisuellen Effekte.

Lesezeit: ca. 2 Minuten
(Quelle: Wiley-VCH)

Das Buch „Beleuchtung in Innenräumen – Human Centric Integrative Lighting” der Autoren Tran Quoc Khanh, Peter Bodrogi und Trinh Quang Vinh befasst sich auf über 400 Seiten mit dem Forschungsgebiet des Human Centric Integrative Lighting, also der menschzentrierten Innenraumbeleuchtungstechnik, die technische Aspekte von Beleuchtung in Innenräumen mit deren Wirkung auf den Menschen verknüpft.

Die moderne Lichttechnik befasst sich nicht nur mit den technischen Aspekten von Beleuchtung in Innenräumen, sondern auch mit der Wirkung unterschiedlicher Arten von Beleuchtung auf den Menschen.

Über die genaue Kenntnis der physikalischen Eigenschaften von Licht und der Lichterzeugung hinaus werden dazu validierte physiologische und psychologische Wahrnehmungsmodelle benötigt, auf deren Basis Hersteller von Leuchtmitteln und Anbieter von Lichttechniklösungen Design- und Entwicklungsentscheidungen treffen können.

Dieses Buch gibt einen Überblick über das Forschungsgebiet des Human Centric Integrative Lighting. Nach einer Zusammenfassung der Grundlagen der Lichttechnik im Zusammenspiel mit der menschlichen Wahrnehmung und dem aktuellen Stand der heutigen Innenraumbeleuchtung legen die Autoren die Grundprinzipien des Human Centric Integrative Lighting dar und schildern ausführlich Aspekte wie visuelle Leistungen, Farbqualität und emotionale Wirkung sowie die Korrelation der relevanten Parameter.

Im Anschluss diskutieren sie umfassende Lichtqualitätsmodelle und leiten daraus Empfehlungen für die praktische Umsetzung des Konzepts des Human Centric Integrative Lighting ab.

Das Buch bietet geballtes Expertenwissen von Deutschlands führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Lichttechnik. Es kombiniert die relevanten Forschungsergebnisse aus Zeitschriften, Patentschriften und Normen zu einem einheitlichen Ganzen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse werden zu Modellen kondensiert, die für Entwickler direkt nutzbar sind.