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30. Oktober 2021

Licht an! In Deutschlands dunkelsten Ecken

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER und das Fachmagazin LICHT aus München starten mit Umstellung auf die Winterzeit die erste deutschlandweite Initiative mit dem Ziel die dunkelsten, vernachlässigten und unsichersten Unterführungen, Überführungen, Fahrrad- und Fußgängerwege aufzuspüren und dann mit den Verantwortlichen vor Ort Lösungen aufzuzeigen und umzusetzen. Dafür werden Bürgerinnen und Bürger quasi als Scouts aufgefordert, eigene Fotos oder Videos von den betreffenden Orten an LUX GLENDER zu senden.

Wer kennt sie nicht, die dunklen Orte?
Jeder kennt in seinem Umfeld Orte, Unterführungen oder Durchgänge, Tiefgaragen oder Plätze die man bei Einbruch der Dunkelheit eigentlich nicht betreten möchte.
Leider sind diese bei den betreffenden Verantwortlichen oft nicht präsent und geraten schnell in Vergessenheit, so dass es keine zeitgemäßen, sicheren und umweltfreundlichen Lösungen geben kann. Dazu Ludmila Keller, Leiterin Vertrieb und Marketing: »Wenn ich abends nach der Arbeit nach Hause gehe, führt mein Weg in Leinfelden-Echterdingen durch eine Unterführung Richtung Gymnasium. Beim Passieren dieser Stelle bleibt mein Herz immer stehen und ich freue mich jedes Mal, dort wieder herausgekommen zu sein. An diesem Gymnasium lernen auch meine Kinder und müssen in der dunklen Jahreszeit an diesem Ort vorbei, was mich sehr beunruhigt. Ich bin mir sicher, dass es in Deutschland viele Orte gibt, an denen das Herz stehen bleibt und die Eltern sich wünschen würden, diese Orte wären sichtbar.«

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Die beiden Initiatoren wollen dies ändern und setzen auf die Kraft der Mithilfe von besorgten Bürgerinnen und Bürgern.
Nur mit »echten Fotos« der gruseligen Orte können die zuständigen Stellen bei Gemeinden und Städten überzeugt werden. Da sind sich die beiden Initiatoren LUX GLENDER und das Fachmagazin LICHT einig. Nachdem die Fotos bei LUX GLENDER, per mail, INSTAGRAMM @lux_glender oder Facebook eingegangen sind, wird man sich mit diesen »echten Bildern« an die zuständigen Stellen der Städte & Gemeinden wenden und anschließend in Zusammenarbeit mit Lichtplanern, Lichttechnikern und Architekten umweltfreundliche, vandalensichere und ästhetische LED-Licht Lösungen präsentieren.

Infos und Mitmachen unter www.lux-glender.com