News
14. April 2021

Neue Geschäftsführerin bei Signify

Lesezeit: ca. 2 Minuten
Rada Rodriguez wird zum 1. Mai neue Geschäftsführerin bei Signify DACH. (Foto: Signify)

Rada Rodriguez ist eine erfahrene Managerin und schon lange in der europäischen Elektrobranche verwurzelt. Die gebürtige Rumänin startete ihre Karriere in Schweden bei verschiedenen Unternehmen für Gebäudetechnologie und Informationssysteme, bevor sie 2004 als Head of International R&D für das Department Installation Systems & Installation Material zu Schneider Electric wechselte. Fünf Jahre später wurde sie CEO für die Schneider Electric GmbH in Deutschland und war seitdem Teil der Geschäftsführung. Zuletzt hatte sie als Senior Vice President für Industrial Alliances & Industrial Relations Verantwortung für den europäischen Markt bei Schneider Electric übernommen. Seit Jahren engagiert sie sich außerdem in der Verbandsarbeit und ist unter anderem Vorsitzende der europäischen Technologievereinigung Orgalim und Teil des Vorstandes und Vizepräsidentin des ZVEI.

Als neue Geschäftsführerin von Signify DACH wird sie nun einen der weltweit bedeutendsten Märkte des Beleuchtungskonzerns leiten und mit ihrer internationalen Erfahrung, strategischen Denkweise und Kenntnissen der Region weiter voranbringen. »Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen in der europäischen Elektronikindustrie künftig beim Innovationsführer Signify einzubringen und die digitale Zukunft der Beleuchtung weiter voranzutreiben«, so Rada Rodriguez weiter.

Auch Karner kam von Schneider Electric

Mit dem Wechsel von Rada Rodriguez von Schneider Electric zu Signify wiederholt sich Geschichte: Auch ihr Vorgänger Roger Karner machte 2012 den Sprung vom französischen Elektronikkonzern zur damals noch zu Royal Philips gehörenden Beleuchtungssparte. In seiner Verantwortung als Leiter des DACH-Marktes begleitete Roger Karner unter anderem 2016 den Übergang zum eigenständigen Unternehmen, ehe er ein Jahr später in die USA wechselte. Nach drei Jahren an der Spitze des größten Signify Marktes kehrte er im Juli vergangenen Jahres nach Europa zurück und übernahm erneut die Leitung für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Roger Karner verlässt Signify noch diesen Monat. (Foto: Signify)

Zum 30. April wird er das Unternehmen nun auf eigenen Wunsch verlassen und seine Karriere außerhalb von Signify im deutschen Mittelstand fortsetzen. Seiner Nachfolgerin, seinem Team und dem gesamten Unternehmen wünscht er für die Zukunft alles Gute.

www.signify.com