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14. August 2020

Architektur neu entdecken

Lesezeit: ca. 2 Minuten
Architect@Work 2019 in Hamburg. (Quelle: Architect@Work

Die Veranstalter der Architect@Work sind positiv gestimmt. Die Devise der Veranstaltung lautet: Die Chancen nutzen, an den nötigen Schrauben drehen und nicht klein bei geben. Nach der bereits fixierten Edition in Rotterdam ist auch die deutsche Bundeshauptstadt Berlin bereit sich den neuen Herausforderungen zu stellen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um die Messe »Corona-fit« zu machen.

Als ein Ort der Begegnung, wo viele Hände geschüttelt werden, Face-to-Face-Gespräche stattfinden und der Austausch die Hauptrolle spielt, soll die Architect@Work ein positives Erlebnis bleiben. So wurden Vorkehrungen getroffen, damit wichtige Meetings auch stattfinden können. Ein Wiedersehen mit Geschäftspartnern, Kollegen und ein Kennenlernen von neuen Kontakten wird möglich sein, in dem der gebotene Abstand gehalten wird und der Besuch der Messe intelligent gesteuert und geregelt wird. Das Schöne dabei bleibt – auch wenn die Gepflogenheiten immer noch gewöhnungsbedürftig sind – dass jeder Architekt die Gelegenheit bekommt, die für ihn interessanten Produkte kennenzulernen und mit dem jeweiligen Hersteller zu sprechen.

Um das Gefühl einer gesunden Normalität zu vermitteln, sorgen die Veranstalter für die gewohnt einladende Atmosphäre, die den Aufenthalt auf der Messe genießen lässt. Neben einer sicheren Umgebung kommen dafür ein neues Standkonzept, ein attraktives Beleuchtungskonzept und ein umfangreiches, kostenloses Catering zum Einsatz, um Besucher und Aussteller zu verwöhnen. Begleitet von sämtlichen Präventivmaßnahmen soll die Architect@Work auch 2020 ein gesellschaftliches Highlight bleiben.

Exklusive Formate

Einen wichtigen Beitrag dazu leistet unter anderem die Sonderschau »Fassade & Architektur«, kuratiert von raumprobe, die interessante neue Einblicke in die Welt der Gebäudehülle gewähren wird. Nicht fehlen darf auch das hochkarätig besetzte Seminar- und Vortragsprogramm, das ebenfalls den Sicherheitsbestimmungen entsprechen wird. Wer keine Eintrittskarte mehr bekommt, kann per Livestream dabei sein. Die von world-architects.com selektierte und organisierte Vortragsreihe sowie die traditionelle Fotoausstellung und die beliebte Projektausstellung mit einer Auswahl von world-architects.com bilden den Rahmen rund um den Besuch der Architect@Work.

Das Wichtigste auf der Messe darf nicht fehlen: Der persönliche Kontakt, den digitale Kanäle nicht ersetzen können. Um ein Best-Case-Szenario für die Besucher zu kreieren, führt die Architect@Work ab September 2020 eine neue Generation zur Generierung von Geschäftskontakten ein, bei der die Besucher physisch oder über digitale Medien an Terminen teilnehmen können. Das schafft die Möglichkeit, Reichweiten zu vergrößern und Geschäftspartner zu erreichen, die diesmal nicht besucht werden konnten. Im persönlichen Kontakt zu bleiben, hat oberste Priorität – für jetzt und für die Zukunft.
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