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21. Mai 2019

Preisregen in Wuppertal

Lesezeit: ca. 3 Minuten
Gewinner und Jurymitglieder des Deutschen Lichtdesignpreises 2019 - insgesamt waren 140 Projekte eingereicht worden. (Foto: Bettina Theisinger) © Bettina Theisinger

Am 16. Mai wurden im Rahmen einer Gala in der Historischen Stadthalle Wuppertal die Gewinner des Deutschen Lichtdesign-Preises 2019 bekannt gegeben. Es wurden elf Preise für Lichtplanungsprojekte in verschiedenen Kategorien und fünf Sonderpreise vergeben:

In der Kategorie Büro/Verwaltung hat das Büro arens faulhaber mit dem Projekt Rewe Digital Köln gewonnen.

{{image file=«rewe-digital.jpg« caption=«Lichtplanung: arens faulhaber lichtplaner; Bauherr: Rewe Digital; Foto: © Architekturfotografie Jens Kirchner« zoom=«true«}}

In der Kategorie Kulturbauten hat das Büro arens faulhaber mit dem Projekt Kirche St. Peter und Paul, Erzbischöfliches Priesterseminar Paderborn gewonnen.

{{image file=«kirche-paderborn.jpg« caption=«Lichtplanung: arens faulhaber lichtplaner; Bauherr: Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn; Foto: ©Jens Kirchner« zoom=«true«}}

In der Kategorie Öffentliche Bereiche/Innenraum hat die Lumen3 GbR mit dem Projekt Merck Innovation Center gewonnen.

{{image file=«MERCK.jpg« caption=«Lichtplanung: Lumen³ GbR, Bauherr: Merck KGaA, Foto: ©HGEsch« zoom=«true«}}

In der Kategorie Öffentliche Bereiche/Außenbeleuchtung hat die Reflexion AG mit dem Projekt Gleisquerung Winterthur gewonnen.

{{image file=«Reflexion.jpg« caption=«Lichtplanung: Reflexion AG; Bauherr: Tiefbauamt Winterthur, Foto: ©Dominique Marc Wehrli« zoom=«true«}}

In der Kategorie Außenbeleuchtung/Inszenierung hat das Büro schlaich bergermann partner mit dem Projekt Brücken für den Stadteingang in Riedlingen gewonnen.

{{image file=«sbp_Bruecken.jpg« caption=«Lichtplanung: schlaich bergermann partner; Bauherr: Stadt Riedlingen; Foto: © Conné van d‘Grachten« zoom=«true«}}

In der Kategorie Museen hat das Büro realities united mit dem Projekt Futurium Berlin gewonnen.

{{image file=«Futurium.jpg« caption=«Lichtplanung: realities united; Bauherr: BlmA; Foto: © Daniel Slota« zoom=«true«}}

In der Kategorie Shopbeleuchtung hat die Lichtkompetenz GmbH mit dem Projekt Dallmayr München gewonnen.

{{image file=«Dallmayer.jpg« caption=«Lichtplanung: Lichtkompetenz GmbH; Bauherr: Alois Dallmayr KG, München; Foto: ©Jochen Splett« zoom=«true«}}

In der Kategorie Bildung hat das Büro arens faulhaber mit dem Projekt Klarissenkirche Köln gewonnen.

{{image file=«klarissenkirche.jpg« caption=«Lichtplanung: arens faulhaber lichtplaner; Bauherr: Erzbistum Köln; Foto: © Jens Willebrand« zoom=«true«}}

In der Kategorie Hotel und Gastronomie hat das Büro jack be nimble mit dem Projekt Betriebskantine Arnsberg gewonnen.

{{image file=«trilux-kantine.jpg« caption=«Lichtplanung: jack be nimble – lighting | design| innovation, Bauherr: Trilux GmbH & Co. KG, Foto: © Christoph Meinschäfer« zoom=«true«}}

In der Kategorie Lichtkunst haben Westermann Kulturprojekte und Hartung/Trenz GbR mit der Installation Dona Nobis Pacem am Kölner Dom gewonnen.

{{image file=«pacem.jpg« caption=«Kurator: Westermann Kulturprojekte; Lichtplanung: Detlef Hartung, Georg Trenz, Helmut M. Bien; Urheber Foto: Hartung/Trenz« zoom=«true«}}

In der Kategorie Internationales Projekt hat die Arup Deutschland GmbH mit dem Projekt Amorepacific Headquarters Seoul gewonnen.

{{image file=«AmorePacific.jpg« caption=«Lichtplanung: Arup Deutschland GmbH; Bauherr: Amorepacific Corporation, Seoul; Foto: ©Noshe« zoom=«true«}}

Auch ein Nachwuchspreis wurde in diesem Jahr wieder vergeben. Er ging an Sarah Textor Lichtdesign aus Buchholz. Das junge Büro überzeugte mit dem Beleuchtungskonzept der Palottiner- und Pfarrkirche Sankt Marien in Limburg.

{{image file=«Pallottiner-Kirche.jpg« caption=«Lichtplanung: Sarah Textor Lichtdesign; Bauherr: Verein der Norddeutschen Pallottiner e.V. Provinzialat, Friedberg; Foto: © BEGA Gantenbrink Leuchten KG« zoom=«true«}}

Einen Jurypreis Tageslichtkonzept ging für das projekt Grundschule Klenze an Peter Andres Beratende Ingenieure.

{{image file=«Grundschule.jpg« caption=«Lichtplanung: Peter Andres Beratende Ingenieure; Bauherr: Grundschule Clenze; Foto: © Rainer Erhard Fotografie« zoom=«true«}}

Den Sonderpreis der Jury erhielt das österreichische Büro podpod Design für die Beleuchtung des Wiener Stephansdoms.

{{image file=«Stephansdom_podpod.jpg« caption=«Lichtplanung: Podpod design; Bauherr: Dombausekretariat St. Stephan / Metropolitan- und Domkapitel zu St. Stephan; Foto: © digitalimage.at/Jansenberger Fotografie« zoom=«true«}}

Johannes Dinnebier, einer der wesentlichen Pioniere der Lichtplanung in Deutschland, dessen Unternehmen heute auf Schloss Lüntenbeck, Wuppertal, und an weiteren Standorten in zweiter Generation fortgeführt wird, erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

{{image file=«Johannes_Dinnebier_Lichtturm.jpg« caption=«Ein Standort von von Dinnebier Licht befindet sich im historischen Solinger Wasserturm, den Johannes Dinnebier zu einem Lichtturm umgebaut hat. (Foto: Foto: Licht im Raum )« zoom=«true«}}

Und Lichtdesigner des Jahres wurde schließlich das Büro arens faulhaber aus Köln. Corinna Arens und Dorette Faulhaber konnten die unabhängige sechsköpfige Jury von der Preiswürdigkeit ihrer Schaffenskraft überzeugen.

{{image file=«faulhaber-potrait.jpg« caption=«Foto: arens faulhaber« zoom=«true«}}

www.lichtdesign-preis.de