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16. August 2018

Interoperable Lösungen für Smart Cities

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Das TALQ-Konsortium gibt in einem White Paper viele Einblicke in seine Schnittstellen- Spezifikation und sein Zertifizierungsschema für die Verwaltung von Smart-City-Anwendungen einschließlich Außenbeleuchtungsnetzwerken. Das Dokument erläutert nicht nur die Systemarchitektur und das Datenmodell, sondern auch seine Funktionen und Dienste. Zudem ist nun die Version 2.0 des TALQ-Protokolls bereit zur Einführung. Die neue Version basiert auf einem einfach zu integrierenden Protokoll mit RESTful APIs und einem JSON-Datenschema. TALQ-Mitgliedern steht die neue Spezifikation zusammen mit einer umfangreichen Testsuite zur Verfügung.

Wenn Städte zu Smart Cities werden möchten, müssen sie sich zwischen verschiedenen Systemen für moderne Straßenbeleuchtung, Abfallentsorgung, Parkraumbewirtschaftung, Umweltdatenerfassung, Energiemanagement und vielen weiteren Anwendungen entscheiden. Da die meisten verfügbaren Systeme proprietär und auf Datenerfassung ausgerichtet sind, hat sich das TALQ Consortium entschlossen, ein Smart-City-Protokoll zu entwickeln, um alle Smart-City-Anforderungen zu vereinheitlichen: Inbetriebnahme, Konfiguration, Steuerbefehle, Überwachung, Zeitprogramme ebenso wie Datenerfassung. Dank diesem Software-Protokoll können Städte Lösungen von unterschiedlichen Herstellern wählen und diese über eine einzige zentrale Steuerungsinstanz (Central Management Software) steuern.

www.talq-consortium.org