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08. Juni 2017

Lichtsignale in Celle

Lesezeit: ca. 1 Minute
Albert Hien (*1956), Connexion, 2013, Neonsysteme (Foto: Albert Hien)

Die Lichtkunst-Sammlung des Kunstmuseum Celle zählt mittlerweile zu einer der größten in Deutschland. Die Ausstellung »Signal« startete im März und zeigt noch bis 13. August 2017 46 Arbeiten und Installationen von 36 internationalen Künstlern. Die Werke werden innerhalb und außerhalb des Hauses präsentiert.

Celle gilt als das erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt und ist für Besucher rund um die Uhr erreichbar: tagsüber von Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr, abends und nachts täglich von 17 bis 11 Uhr. Zur vollen Stunde wechselt dabei bis 22 Uhr die Beleuchtung des Foyerkubus sein Licht und erstrahlt in unterschiedliche Farben. Robert Simon ist Gründer und Künstlerische Leiter des Museums, seine Sammlung umfasst neben Licht- und Objektkunst auch Malereien, Grafiken und Skulpturen des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.

Die beteiligten Künstler:
Waltraud Cooper | Gunda Förster | Max Frey | Philipp Geist | Klaus Geldmacher | Yvonne Goulbier | Andrea Thembie Hannig | Hartung Trenz | Lisa Haselbek | Daniel Hausig | Christian Herdeg | Margareta Hesse | Albert Hien | Christoph Hildebrand | Kazuo Katase | Hans Kotter | Brigitte Kowanz | Siegfried Kreitner | Mischa Kuball | Vollrad Kutscher | Mader Wiermann | Franceso Mariotti | molitor & kuzmin | Leonardo Mosso | Jan van Munster | Chris Nägele | Boris Petrovsky | Otto Piene | Stephan Reusse | Susanne Rottenbacher | Regine Schumann | Detlef Schweiger | Paul Schwer | Max Sudhues | Timm Ulrichs | Nils Völker

Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
Schlossplatz 7, 29221 Celle

www.kunst.celle.de