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18. Februar 2014

»Words Don‘t Come Easily…«

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Kapitel 1

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Sonderausstellung im Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna

Noch bis zum 16. März 2014 zeigt das Zentrum für Internationale Lichtkunst eine Sonderausstellung rund um das Thema »Wörter«. Sprache – und damit Wörter – dienen den Menschen, um sich auszudrücken, zu diskutieren oder auch Gefühle zu äußern. Manchmal ist es schwierig, im richtigen Moment die passenden Worte zu finden. Darauf spielt der Titel der Ausstellung »Words Don‘t Come Easily…« an. Wörter als Kommunikationsform in all ihren Bedeutungsfacetten erleuchten die historischen Mauern der ehemaligen Lindenbrauerei. Gezeigt werden in der Wechselausstellung insgesamt vier Positionen.

Dazu zählt die überlebensgroße, aus Glühlampen bestehende Arbeit »Revoltage« von Raqs Media Collective, das sich aus den indischen Medienkünstlern Jeebesh Bagchi, Monica Narula und Shuddhabrata Sengupta zusammensetzt. Zu sehen ist auch die raumbildende Arbeit des US-Amerikaners Jason Rhoades (1965 – 2006) mit dem Arbeitstitel »24 neons, various original drawings from Perfect World in a Mephisto Show Box cut in half« aus den Jahren 2002 bis 2004. Boris Petrovsky, Deutschland, präsentiert die reaktive Neoninstallation »You&Me-isme« aus hunderten ineinander verwobenen Neonschriftzeichen. Mit der Situation der Menschen, die sich dem »Ende der Welt« nähern, befasst sich die digitale, Klang untermalte Video-Projektion mit dem provokanten Titel »The Third Seal – They Are Already Old. They Don‘t Need to Exist Anymore« (»Das Dritte Siegel – Sie sind bereits alt. Sie müssen nicht mehr existieren.«) des chinesischen Künstlers Tsang Kin-Wah.

Die Ausstellung ist nur im Rahmen einer Führung zu sehen. Auskunft über Öffnungszeiten, Führungen, Anmeldemöglichkeiten, das umfangreiche Rahmen- und Begleitprogramm sowie die Eintrittspreise gibt es unter:

http://www.lichtkunst-unna.de/ausstellungen/2013-words-dont-come-easily

Fotos: www.frankvinken.com