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08.06.2018

Die Gründer von GRAFT Architekten, Thomas Willemeit, Wolfram Putz und Lars Krückeberg, und die ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Marianne Birthler haben in diesem Jahr den deutschen Pavillon auf der Architektur Biennale Venedig kuratiert und gestaltet. Sie zeigen die Ausstellung UNBUILDING WALLS, die die Tatsache aufgreift, dass Deutschland seit 28 Jahren wiedervereint ist, also exakt so lange, wie die Berliner Mauer stand.

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Blick in die Ausstellung UNBUILDING WALLS (Quelle: Occhio)

Occhio ist als Hauptsponsor des deutschen Pavillons dabei und sorgte zudem bei der Eröffnungsparty im Ruderclub der Giudecca für eine stimmungsvolle Lichtinszenierung. Hier wurden die Gäste von einer »Mito«-Inszenierung im Backsteingewölbe des Eingangsbereichs empfangen und ein Ensemble aus »Sento lettura«-Stehleuchten sorgte für eine stimmungsvolle Atmosphäre der Lounge.

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»Mito«-Inszenierung bei der Eröffnungsparty im Ruderclub Giudecca (Quelle: Occhio)

»Im weiteren Sinne durchdringen wir mit Licht auch Mauern«, erklärt Axel Meise, Designer und Gründer von Occhio. »Durch Licht verbinden wir Räume, Innen und Außen lassen wir zu Einem werden. Licht verstehen wir als vierte Dimension der Architektur und somit als elementaren Bestandteil dieser.«

www.occhio.de | http://graftlab.com


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