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Licht 6 | 2019

Digitalisierung und Leuchtenbranche – Quo Vadis?

Meinungsbild bei kleinen und mittleren Unternehmen

Die Unternehmen der Beleuchtungsbranche scheinen generell sensibilisiert für die digitale Zukunft. Gleichwohl ist die Auseinandersetzung mit einzelnen Themenfeldern ausbaufähig – insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen. Für einen Einblick untersuchte das Lichtforum NRW das Meinungsbild von Branchenvertretern.

Lesezeit: ca. 10 Minuten

In einem online abrufbaren Dossier erläutert eine größere deutsche Bankgesellschaft die Bedeutung der zehn wichtigsten Schlagworte, wenn es um das Thema Digitalisierung geht. Denn unter dem Dach »Digitalisierung« finden sich in allen aktuellen unternehmerischen Dialogen anscheinend immer wieder die gleichen Begriffe wie »Industrie 4.0«, »Cloud Computing«, »Internet of Things«, »Virtual Reality« und viele mehr. »Wenn es ums Thema Digitalisierung geht, dann fliegen schnell jede Menge Fachbegriffe durch den Raum. Von denen haben die meisten Menschen schon mal gehört, kennen aber die genaue Bedeutung nicht«, [1] heißt es dort und ganz falsch ist das nicht. Umso bedeutender ist es deshalb, sich auf dem Feld des mittlerweile sogenannten »Buzzword-Bingos« gut auszukennen und mitreden zu können.

Kommen innovative Geschäftsmodelle ins Spiel, richten sich die Blicke schnell auf Internetgiganten wie Google, Facebook, airbnb oder Uber, die allesamt ohne Investition in Maschinen, Infrastruktur oder Lagerhaltung Milliardenumsätze lediglich mit Daten, Algorithmen und Netzwerken generieren. Doch ist es nicht allein die Steigerung des Umsatzes oder die Reduktion von Kosten, die hier sämtliche Unternehmungen in Aufruhr versetzen, sondern vor allem auch das generelle Halten am Markt. Und es ist natürlich auch nicht nur der Reiz des Mitredens, sondern der Trieb zur Abwendung unternehmerischer Gefahren resp. zum Schöpfen unternehmerischer Chancen. Darum interessieren nun auch nicht mehr nur die Schlagworte an sich, sondern eher das Was, Wann und Wie der Digitalisierung. Folgt man Medien, Analysen und Trends, zeichnet sich ein kraftstrotzendes, gleichwohl diffuses Bild der Digitalisierung. Denn so fundamental und schnell die Digitalisierung »alles« verändern und auf den Kopf stellen soll – und das soll hier zunächst nicht in Abrede gestellt werden –, so unscharf und zurückhaltend zeigt sich die konkrete Umsetzung im Alltag vieler Zweige des verarbeitenden Gewerbes. Insbesondere kleinere Unternehmen unterliegen dabei viel zu häufig einer Fehleinschätzung ihrer Positionierung und des bestehenden Digitalisierungspotentials [2]. Aus diesem Grund blickt der vorliegende Beitrag vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen und fragt nach dem Weg der »Digitalisierung« in der Licht- und Leuchtenbranche.

Eine Branche in Veränderung

Das Thema Digitalisierung dreht in der Beleuchtungsbranche ähnlich an vielen Stellschrauben der Geschäftsprozesse wie in anderen Branchen, die Produkte herstellen und vertreiben. Gleichwohl steht die Beleuchtungsbranche in einem ganz eigenen Licht, wenn es um die Digitalisierung geht. Denn nicht nur die allgemeinen Geschäftsprozesse ändern sich, sondern in ganz vielfältiger Weise das spezifische Produktverständnis, das bis vor einigen Jahren maßgeblich nur aus einem rein funktionalen oder dekorativ gestalteten Bauteil – der Leuchte – bestand, das ein Leuchtmittel – die Lampe – aufnahm und elektrisch verschaltete, um im Ergebnis das Licht funktional und/oder atmosphärisch im Raum zu verteilen. Um die Leuchten nunmehr in Gerätelandschaften einzubinden und die Lichtlieferung quantitativ und qualitativ komplex zu steuern, braucht es Aktorik und Sensorik, die interoperabel und bidirektional mit höheren Systemen kommuniziert und Daten der belebten und unbelebten Umwelt erfasst. Gleichzeitig können Daten umgekehrt von der Leuchte ausgesendet und Informationen durch Modulation des Lichtstroms geliefert werden. Da sich auch die Lichtspektren in ein und derselben Leuchte nahezu beliebig gestalten und anpassen lassen, ergibt sich ein völlig neuer Begriff von Lichtqualität, der nicht zuletzt aufgrund wachsender Erkenntnisse zu biologischen Wirkungsweisen des Lichts immer komplexer wird. Vor dem Hintergrund des bisherigen Produktverständnisses wird deutlich, wie fundamental die Beleuchtungsbranche heute und in Zukunft herausgefordert ist und wie stark einem Produkt gänzlich neue Serviceleistungen und Bedeutungen zukommen können.

Selbstredend lernt die Branche im Jahre 2019 nicht mehr nur die korrekte Schreibweise des Digitalisierungsbegriffs. Auch ist offenbar die Zeit vorbei, in der man unter »Connectivity« die Möglichkeit zum Dimmen verstand [6]. Die Branche befindet sich längst im Transformationsprozess und zeigt dabei – je nach Unternehmensgröße – erste substanzielle Ansätze. Inwiefern diese Ansätze bereits allesamt neue Geschäftsmodelle und lukrative Umsätze darstellen, bleibt zunächst noch offen und abhängig von der Breite der nutzbringenden Anwendungen. Vielversprechend und relativ zugänglich sind zunächst nur die Prognosen unterschiedlicher Marktbeobachter. Insbesondere wenn man weniger auf das Datengeschäft blickt, sondern auf gegenständliche Erzeugnisse. Versteht man hier unter »Smart Lighting« etwas, das mehr leistet als eine konventionelle Lichterzeugung, so erwarten Analysten, dass der entsprechende Weltmarkt bis zum Jahr 2024 ein Volumen von mehr als 21 Milliarden US-Dollar erreichen würde – bei einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von ca. 22 % [3, 4]. Auch wenn in diesen Darstellungen nicht alle neuen und zukünftigen Geschäftsmodelle der Digitalisierung der Beleuchtungsbranche Berücksichtigung finden können, skizziert sich ein perspektivisch bestimmt interessantes Bild ihrer Zukunft.

Meinungsbilder

Doch wo stehen heutig die traditionellen Leuchtenunternehmen – insbesondere die kleineren und mittelgroßen der Branche? Was wird unter dem Schlagwort Digitalisierung verstanden? Und wie kann man den anstehenden Veränderungsprozessen begegnen? Für einen Einblick untersuchte das Lichtforum NRW das Meinungsbild von Branchenvertretern. Anlass hierzu gab das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt »Innovationsforum Licht # Digitalisierung – InnoLiD« zur Stärkung des Innovationspotenzials kleiner und mittlerer Unternehmen. In einer ersten Stichprobe im Frühjahr 2018 wurden zunächst 23 ausgewählte Akteure aus den Geschäftsfeldern Wohnraum-, Schul-, Büro- und Objektbeleuchtung befragt. Darauf aufbauend beteiligten sich im Spätsommer des gleichen Jahres knapp 100 Personen an einer weiterführenden Umfrage, die ebenso wie die zuvor durchgeführte Stichprobe online und anonym durchgeführt wurde. Für die einzelnen Untersuchungsergebnisse wird an dieser Stelle auf die vollständige Auswertung verwiesen [14].

Zusammenfassend lässt sich hier jedoch darstellen, dass in der Branche ein Verständnis für Digitalisierung vorhanden ist, es sich in der aktuellen und perspektivischen Praxis hingegen auf Aspekte der Leuchtensteuerung und Konnektivität im »Smart Building« verkürzt. Dabei wird deutlich, dass die Leuchte im Raum eine neue Stellung und Bedeutung erhält – ob als Teil eines komplexeren Techniksystems oder Mittel neuer Wertschöpfung. Jedoch ist die Beleuchtungsbranche vor dem Hintergrund ihrer Historie als ein handwerkliches und handelndes Gewerbe zu sehen. Und auch wenn es sich bei einer Leuchte um ein licht- und elektrotechnisch funktionierendes Produkt handelt, war ihre technologische Höhe bisher vergleichsweise niedrig. Diese Herkunft hat das Selbstverständnis und die Marktstrukturen geprägt, was ein befreites und querschnittsorientiertes Neudenken einzuengen scheint. Auch die konsequente Aneignung eines Produktverständnisses, das sich nunmehr nicht nur auf einen greifbaren Gegenstand bezieht, sondern aus algorithmisch verarbeiteten Daten, Plattformen oder Dienstleistungen bestehen könnte, ist noch weit entfernt von den originären Kernkompetenzen und Märkten.

Das »Smart Home« als Inkubator?

Aktuell lassen sich Schnittstellen zur digitalen Welt eher bei großen Marktteilnehmern aus dem technischen Lichtsektor ausmachen, die nicht nur mit großen IT- und Telekommunikationsunternehmen kooperieren, sondern auch erst in gewerkeübergreifenden Konzepten Mehrwerte in der Gesamtschau eines »intelligenten Gebäudes« darstellen können. Konkretisiert wird das aktuell und vorrangig in der Erhöhung effizienter Gebäudenutzung, -instandhaltung und -betrieb. Was ist hingegen mit der breiten Masse an Leuchten, die im privaten Konsumentenmarkt platziert sind? Zwar zeigen sich am Markt immer mehr Leuchten, die die Steuerung von Helligkeit und Farbe mittels Fernbedienung, Smartphone-App, Gestik oder Sprachbefehl erfüllen, doch lässt die nennenswert breite Einbindung von Leuchten in ein Gesamtsystem unterschiedlicher Geräte im smarten Zuhause noch auf sich warten. Zwar wird des Längeren prognostiziert, dass Haushaltsgeräte selbstständig Bestellungen aufgeben oder je nach Wetter und Tageszeit Waschmaschinen, Jalousien, Heizungen oder Leuchten automatisch ihren Betrieb aufnehmen. Auch wurde einiges davon schon in unseren Alltag überführt, jedoch bleiben die visionären Anwendungsfälle aus, in denen alles mit allem vernetzt ist und die ein völlig automatisiertes Wohn- und Lebensumfeld versprechen.

Nach einigen Jahren der Visionen und Prognosen zum »Smart Home« zeichnet sich nunmehr die Realität ab, bei der die Beratungsgesellschaft Deloitte konstatiert, dass von »einem gesamtgesellschaftlichen Boom (…) keine Rede sein« kann [5]. Das geht einher mit der die Darstellung desjährlichen Lagebilds zur Digitalisierung der Gesellschaft der Initiative D21. Ihrer Befragung zufolge rangiert die Nutzung von »Smart Home«-Anwendungen auf letztem Platz regelmäßiger Nutzung [9]. Das Online-Portal Statista ermöglicht eine Einschätzung der Umsatzzahlen. So soll der deutschlandweite Umsatz im »Smart Home«-Markt im Jahr 2018 bei etwa 2,5 Mrd. Euro liegen und bis 2022 ein Marktvolumen von 5,5 Mrd. Euro erreichen. Betrachtet man hier nur das Segment Komfort und Licht [c] so summieren sich hier die deutschlandweiten Umsätze auf ca. 213 Mio. Euro [7] im Jahr 2018 und in den nächsten vier Jahren auf etwas über 500 Mio. Euro. Neben den Segmenten »Vernetzung und Steuerung«, »Gebäudesicherheit«, »Home Entertainment«, »Energy Management« und »Smarte Haushaltsgeräte« besitzt »Komfort und Licht« mit ca. 8 % den geringsten Umsatzanteil im »Smart Home«-Geschäft. Berücksichtigt man nun, dass das Marktvolumen für Wohnleuchten und Lampen auf Endverbraucherebene in Deutschland im Jahr 2017 bei ca. 2,06 Milliarden Euro lag [10], wird die Distanz der Leuchtenbranche zum »Smart Home« deutlich. Das ist insofern erstaunlich, als der Anwendungsfall Licht im smarten Zuhause nicht nur sehr nah an der Emotion und praktikablen Vorstellbarkeit, sondern auch an den nennbaren Bedarfen von »Smart Home«-Interessierten liegt. Aktuelle Umfragen konstatieren nämlich das deutliche Interesse an der steuerbaren Heimbeleuchtung zur Steigerung des Komforts [vgl. 5, 8].

Wird nun die Produktebene in Betracht gezogen, lassen sich weitere Chancen zur Umsatzsteigerung ableiten. Als durchschnittlichen Erlös pro »Smart Home«-Gerät im Segment Komfort und Licht schätzt Statista derzeit ca. 78 Euro [7]. In Relation zu den anderen Segmenten ein sehr niedriger Wert. Doch in Berücksichtigung, dass die gemittelte Pro-Kopf-Ausgabe für herkömmliche Wohnraumleuchten in Deutschland bei ca. 10 Euro liegt [11], kann der »Smart Home«-Leuchte eine entsprechendes Umsatzpotenzial unterstellt werden – auch wenn die Herstellungs- und Materialkosten hierbei selbstredend höher ausfallen und der Gewinn entsprechend relativiert werden muss.

Nichtsdestotrotz rangiert der heutige Markt smarter Beleuchtung auf relativ niedrigem Niveau. Erst durch Reduzierung der Komplexität und der Produktpreise, die Verbesserung der Kommunikation mit den Kunden beispielsweise durch neue Kommunikationswege (z. B. Social Media), die Schärfung der eigenen Position am Privatkundenmarkt und ein besseres Verständnis der Kundenbedarfe kann dem entgegengewirkt und »Smart Home«-Anwendungen massenmarktfähig werden [12]. So bietet das »Smart Home« aktuell zwar vielfältige Perspektiven, läuft als Inkubator für den Beleuchtungsmarkt jedoch derzeit auf geringer Temperatur und wartet noch auf den Zug des Massenmarktes.

Zusammenfassung

Die Unternehmen der Beleuchtungsbranche scheinen generell sensibilisiert für die digitale Zukunft. Gleichwohl ist die breite, systematische und konsequente Auseinandersetzung mit einzelnen Themenfeldern ausbaufähig – insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen. Die erste Perspektive ist auf Aspekte der Leuchtensteuerung und Konnektivität im intelligenten Gebäude ausgerichtet. Wie der Blick auf die Wohnraumleuchtenbranche und das »Smart Home« zeigt, mangelt es (begründbar) an nennenswerter Nachfrage, was die Innovationsbereitschaft der Unternehmen schwächt.

Doch das »Smart Home« ist auch nur ein Flämmchen von vielen im Feld der Digitalisierung. Die Antworten der Umfragen, die Themen des Innovationsforums »Licht # Digitalisierung« [13] und die Artikel im aktuellen Buch des Autors zeigen weitere [14]. Das Thema Digitalisierung betrifft eben nicht nur die Produkte und ihre technische Konstitution, sondern ganze Produktions-, Vertriebs und Marketingkonzepte sowie Unternehmenskooperationen und Wertschöpfungsbereiche, die weniger gegenständlich sind. Um bei der Flammen-Metapher zu bleiben, bilden alle Flämmchen zusammen das Feuer der »Digitalisierung« und ein einziger Funken kann dazu führen, ein Großfeuer auszulösen. Im Augenblick stochern viele Akteure noch in der Glut und hoffen – auch wenn erste Erfolge zu erkennen sind – das Feuer zu finden. Welche Funken jedoch zu Strohfeuern, welche zu Dauerbrennern werden und welche einfach verglühen ist jedoch nicht nur abzuwarten, sondern selbst auszutesten: konsequent und quergedacht. Die Eingangsfrage »Quo vadis?« ist also nur richtungsweisend zu beantworten. Fatal wäre es aber mit Sicherheit, die Flammen gänzlich zu ignorieren und lediglich dabei zuzusehen, wie andere Rom anzünden.

Literatur

[1] HypoVereinsbank (Hrsg.): Digitalisierung – 10 Buzzwords, die Sie kennen müssen, letzter Aufruf: 05.11.2018 https://dossiers.hypovereinsbank.de/fileadmin/user_upload/dossiers/Digitalisierung/DruckPDFs/ HVB_Digitalisierung-Buzzwords.pdf
[2] Icks, A.; Schröder, C.; Brink, S.; Dienes, C.; Schneck, S. (2017): Digitalisierungsprozesse von KMU im Verarbeitenden Gewerbe, IfM Bonn: IfM-Materialien Nr. 255, Bonn.
[3] Market Research Engine (2018): Smart Lighting Market By Technology (Wired Technology, Wireless Technology); By Lighting Type (LED Lamps, Fluorescent Lamp, Compact Fluorescent Lamp, High Intensity Discharge Lamp); By Application and By Regional Analysis & Global Forecast by 2017 – 2023.
[4] MarketsandMarkets (2018): Smart Lighting Market by Offering (Hardware (Lights & Luminaires, Lighting Controls), Software, and Services), Communication Technology (Wired and Wireless), Installation Type, Application Type, and Geography – Global Forecast to 2023
[5] Deloitte 2018: Smart Home Consumer Survey 2018 – Ausgewählte Ergebnisse für den deutschen Markt. letzter Aufruf: 05.11.2018 https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/de/Documents/technology-media-telecommunications/Deloitte_TMT_Smart_Home_Studie_18.pdf
[6] Routledge, Gordon: Going to Light + Building? Use our jargon buster! letzter Aufruf: 05.11.2018
http://luxreview.com/article/2016/03/going-to-light-building-or-lightfair-then-use-the-lux-jargonbuster-
[7] Statistik Smart Home Deutschland: https://de.statista.com/outlook/392/137/komfort-und-licht/deutschland
[8] Anteil der Internetnutzer in Deutschland, die sich besonders für folgende Smart Home-Technologien interessieren: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/288523/umfrage/umfrage-zum-interesse-an-smart-home-technologien/
[9] D21-DIGITAL-INDEX 2017 / 2018: https://initiatived21.de/app/uploads/2018/01/d21-digital-index_2017_2018.pdf, letzter Aufruf: 05.11.2018
[10] IFH Köln und BBE Handelsberatung 2018: Branchenfokus Leuchten & Lampen
[11] BBE Handelsberatung nach Michael Bauer Research (20): MARKT:MONITOR Leuchten und Lampen 2015.
[12] Kubon, Marcel: Consumer IoT Trends: Was bringt die Zukunft für Smart Home, Vortrag auf der Konferenz »InnoLiD«, September 2018, Arnsberg, Impuls: https://www.innolid.info/impulse/details/marcel-kubon.html
[13] https://www.innolid.info/impulse.html
[14] Köhler, D. 2019: LED 2019 – Beiträge zur Digitalisierung. Hüthig Verlag

Weitere Informationen:

Autor/Quelle Grafiken: Dipl.-Ing. Dennis Köhler M.Sc., Lichtforum NRW, Arnsberg

Den kompletten Beitrag des Autors finden Sie in der Publikation »LED 2019 – Beiträge zur Digitalisierung«, erschienen beim Hüthig Verlag.

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